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Strambach Calabash Pfeifen

Dieses schwungvoll gebogene Rauchgefäß hat seinen Ursprung im Süden Afrikas.

Lange bevor sich Buren und Engländer ansiedelten, bauten die Eingeborenen Kalebassenkürbisse an, aus deren harter Schale sie allerlei Haushaltsgerät herstellten. Als sie durch europäische und arabische Händler und Siedler den Tabak kennenlernten, begannen sie, die hartschaligen Kürbisse auch für die Herstellung von Pfeifen zu nutzen. Um den Kürbis vor der Tabakglut zu schützen, versah man ihn mit einem Einsatz aus gebranntem oder getrocknetem Ton, ein durchbohrter Pflanzenstengel diente als Mundstück.

In Europa verfeinerte man später Formgebung und Produktion für die hohen Ansprüche „besserer Kreise". Ihre Blütezeit erlebte die Calabash im ausgehenden 19. Jahrhundert. Der harte Kalebassenkürbis lieferte weiterhin den Korpus, für den abnehmbaren Kopf wählte man aber Meerschaum und schnitt Mundstücke aus Bernstein, später aus Preßbernstein oder auch Ebonit.

Heute nutzt man für das Mundstück spezielle bernsteinfarbene Kunstharze.

Calabashpfeife mit Silbermanschette

Das Original. Aus der traditionsreichen Manufaktur Robert Strambach - Silbermanschette mit Streifenmuster…

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Calabashpfeife

Aus der traditionsreichen Wiener Manufaktur Robert Strambach. Korpus aus hartschaligem afrikanischem Kürbis…

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Ständer für Calabash

Ständer für Calabash (und andere große Pfeifen), aus hartem, Teakähnlichem Kambala-Holz gefertigt…

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